Chronik

Helle Aufregung um Regenbogen-Zebrastreifen in der Stadt Salzburg

Vor dem Schloss Mirabell zieren seit Mittwochfrüh Regenbogenfarben den Straßenbelag. Ein politisches Statement, das nicht allen gefällt.

In der Nacht auf Mittwoch wurde der Zebrastreifen vor dem Schloss Mirabell von Mitarbeitern des Bauhofs bunt gemalt. Die letzten beiden grauen Streifen färbten die Stadträtinnen Martina Berthold (Bürgerliste) und Anja Hagenauer (SPÖ) in der Früh persönlich ein. Es sollte ein Zeichen der Menschenrechtsstadt werden. Salzburg stehe für eine bunte, gleichberechtigte, offene und vielfältige Gesellschaft, daher auch der erste Regenbogen-Zebrastreifen, kommentierte Baustadträtin Berthold. "Wir setzen damit ein klares Statement für mehr Toleranz und gegen Diskriminierung", ergänzte Anja Hagenauer.

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