Chronik

Herr über ein Krippen-Wunderland mit Stammbeisl und Fischhalle

Ein Abstecher in die Salzburger Steingasse lohnt sich. Dort steht zur Weihnachtszeit eine Krippe, die Besucher zum Staunen bringt.

Jedes Jahr im Advent geschieht in der Textilkunstgalerie von Ferdinand Aichhorn in Salzburgs stillster Gasse, der Steingasse, ein kleines Wunder: Die mehr als vier Meter lange und drei Meter hohe Aiko-Krippe erwacht zum Leben. Von Mariä Lichtmess am 2. Februar bis zum ersten Advent schlummert dieses Gesamtkunstwerk hinter einer mobilen Trennwand. "Es wäre zu aufwendig, die Krippe immer wieder abzubauen", erklärt Aichhorn. Ehe der 83-Jährige zur Führung bittet, stellt er eines klar: "Das ist keine typische Krippe."
Vielmehr offenbart sich bei genauer Betrachtung ein wundersamer Kosmos, den Aichhorns erste Frau, die Künstlerin Brigitte Aichhorn-Kosina, binnen 50 Jahren in liebevoller Detailarbeit erschaffen hat. Bis wenige Jahre vor ihrem Tod im Jahr 2013 hat sie daran gearbeitet.

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