Chronik

"Hier wird nichts verlagert, das ist Kuchler Verkehr und der gehört nach Kuchl"

Der Vollanschluss Kuchl wird heiß diskutiert. Viele in Golling sehen in dem aktuellen Projekt eine Jahrhundertchance - nach 50 Jahren Wartezeit.

Enge Situationen im Gollinger Markt gab es beim TN-Fototermin mit Anrainerin Tilli Struber-Steiner fast im Minutentakt. SN/sw/petry
Enge Situationen im Gollinger Markt gab es beim TN-Fototermin mit Anrainerin Tilli Struber-Steiner fast im Minutentakt.

Der TN-Bericht Mitte Februar über die neuerlichen Pläne eines Autobahnvollanschlusses in Kuchl hat für einige Aufregung in Golling gesorgt - besonders die Argumentation von Kuchler Seite, dass ein solches Projekt keinen Sinn ergebe, wenn dadurch nur Verkehr von Golling nach Kuchl "verlagert werde". "Hier wird kein Verkehr von Golling nach Kuchl verlagert. Kuchl hat ca. 7400 Einwohner, 460 Betriebe und rühmt sich als Holzgemeinde - das ist Verkehr aus und nach Kuchl und dort gehört er auch hin", ärgert sich ...

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