Chronik

Hund im Pongau erschossen: Besitzer des Tieres und ein Freund stehen vor Gericht

Zwei Pongauer, ein 41-jähriger Metzger und ein 49-jähriger Landwirt, und Jäger - müssen sich am Dienstag am Landesgericht im Zusammenhang mit der Tötung eines Hundes vor Strafrichter Günther Nocker verantworten.

Symbolbild.  SN/sn
Symbolbild.

Dem Metzger, er war der Besitzer des Vierbeiners, wird angelastet, Ende November den mit ihm befreundeten Landwirt ersucht zu haben, seinen Hund zu erschießen. Was Letzterer mit einem Jagdgewehr auch tat. Strafrechtlich gesehen lastet die Staatsanwaltschaft dem Landwirt die "mutwillige Tötung eines Wirbeltieres" gemäß Paragraf 222 Absatz 3 Strafgesetzbuch ("Tierquälerei") und dem Besitzer Bestimmungstäterschaft an. Hintergrund der Tat: der laut Strafantrag ansonsten "unauffällige" Hund soll einem Mann "bloß in den Finger gebissen" haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sich der Hundehalter quasi aus nichtigem Grund des Tieres entledigen wollte. Der Hund sei auch heimlich entsorgt worden.

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