Chronik

Hund und Rucksack eines Reisenden aus Zug im Pongau gestohlen

Die Polizei forschte einen 43-jährigen Reisenden aus. Er gab an, dass es sich bei dem Hund und ein herrenloses Tier handle.

Symbolfoto. SN/APA (Archiv/Gindl)/BARBARA GINDL
Symbolfoto.

Im Gasteinertal sind am Donnerstag ein Hund und ein Rucksack eines 40-jährigen Reisenden aus einem Zug gestohlen worden. Der Tourist aus Hamburg, der Richtung Villach fuhr, rief die Polizei in Bad Hofgastein an und schilderte aufgeregt, dass ein Unbekannter am Bahnhof Dorfgastein mit seinem Vierbeiner den Zug verlassen habe. Die Beamten spürten den Verdächtigen, einen 43-jährigen Deutschen, fünf Kilometer vom Bahnhof entfernt auf. Der meinte, der Hund sei herrenlos gewesen.

Die Polizisten erwischten den mutmaßlichen Dieb bei einem Spaziergang. Mit dabei hatte er den schwarzen Hund, der die Größe eines Dackels hat, und auch den Rucksack des Bahnreisenden. Der Verdächtige, der aus Bremen stammt, sagte zu den Beamten, es habe für ihn den Anschein gehabt, dass das Tier alleine im Zug war, deshalb habe er es mitgenommen. Er habe sich selbst darum kümmern wollen, den Besitzer ausfindig zu machen.

"Der Hund ist wohlauf", sagte eine Sprecherin der Landespolizeidirektion Salzburg. Der Besitzer des Tieres reiste von Kärnten wieder zurück ins Gasteinertal, um seinen Hund in Empfang zu nehmen. Der Verdächtige wird angezeigt.

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