Chronik

Illegale Vermietung: Ärger mit AirBnb zwingt Salzburg zum Handeln

Immer mehr Touristen buchen nicht Hotelzimmer, sondern online private Unterkünfte. Nun flog der Fall eines Salzburgers auf, der seine geförderte Mietwohnung 380 Mal weitervermietet haben soll und noch dazu Mindestsicherung bezogen hat.

109.000 Gästeankünfte zählt AirBnb für das Vorjahr allein im Bundesland Salzburg.  SN/APA/AFP/LIONEL BONAVENTURE
109.000 Gästeankünfte zählt AirBnb für das Vorjahr allein im Bundesland Salzburg.

109.100 Gästeankünfte verzeichnete die Online-Vermietungsplattform AirBnB im Vorjahr im Bundesland Salzburg. Das geht aus dem Reisebericht 2017 des Unternehmens hervor. Im Schnitt buchen die Gäste ein Zimmer oder eine ganze Wohnung für 3,3 Nächte. Macht also 360.000 Nächtigungen. Bei Touristen aus aller Welt sind die privaten Unterkünfte anstelle eines Hotels beliebt. Das Vermieten über die Plattform ist mittlerweile ein lukratives Geschäft - und ein Problem.

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