Chronik

"Im Umgang mit Corona sind die Jugendlichen großteils vernünftiger als Erwachsene"

Die psychischen Belastungen in der Coronakrise sind für Kinder und Jugendliche besonders groß. Aber wie können sie damit am besten umgehen? Der frühere Primarius der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leonhard Thun-Hohenstein, hat sich im vergangenen Jahr intensiv mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt, die unter der Coronakrise besonders leiden. Im SN-Interview gibt er wertvolle Ratschläge.

Der jüngst in Pension gegangene Primarius der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leonhard Thun-Hohenstein, hat sich im vergangenen Jahr intensiv mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt, die unter der Coronakrise besonders leiden. Im SN-Interview gibt er wertvolle Ratschläge.

Es gibt inzwischen eine Reihe von Studien, dass bei Kindern und Jugendlichen in der Coronakrise die Zahl psychischer Erkrankungen stark gestiegen ist. Welche sind das? Leonhard Thun-Hohenstein: Das sind vor allem stressassoziierte, also Belastungs- und posttraumatische Störungen. Weiters sind das depressive ...

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Aufgerufen am 20.04.2021 um 09:33 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/im-umgang-mit-corona-sind-die-jugendlichen-grossteils-vernuenftiger-als-erwachsene-102038536