Chronik

Jäger brachten Trophäen in die Sicherheitszone

Das Wild hat kein Corona - Auswirkungen auf die Jagd gibt es trotzdem. Statt Bezirksjägertag und Hegeschau gab es eine Covid-Minimalvariante.

Bezirksjägermeister Hans Sulzberger (links) und der Geschäftsführer der Pongauer Jägerschaft , Josef Mairhofer, mit einem der wenigen im Vorjahr geschossenen Steinböcke.  SN/sw/brinek
Bezirksjägermeister Hans Sulzberger (links) und der Geschäftsführer der Pongauer Jägerschaft , Josef Mairhofer, mit einem der wenigen im Vorjahr geschossenen Steinböcke.

Jäger gelten ja allgemein als sehr gesellig, mit der Geselligkeit war es aber vergangene Woche im Kultur- und Kongresshaus nicht weit her. In normalen Zeiten findet die Trophäenbewertung im Zuge der Hegeschau statt, zum Abschluss gibt es stets noch den Bezirksjägertag. Das sind stets gut besuchte Veranstaltungen, bei denen es auch viel "Hoagascht" und Erfahrungsaustausch gibt. Aber normal ist momentan gar nichts. Die klassische Hegeschau musste heuer entfallen, die Trophäenbewertung - genauer die "Beurteilung gemäß Hegeschauverordnung" - fand statt. Und ...

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