Chronik

Jeder zweite Salzburger ist in einem Ehrenamt hilfreich tätig

Sei es im Bereich der Kultur, des Sports, in sozialen Einrichtungen oder im Rettungswesen, wie Karl und Alexander Paul. Vater und Sohn opfern viel Freizeit, wie sie am Tag des Ehrenamtes sagen.

Vater und Sohn bei der Freiwilligen Feuerwehr in St. Gilgen: Karl Paul (l.) ist Ortskommandant, Sohn Alexander Gruppenkommandant. SN/berthold schmid
Vater und Sohn bei der Freiwilligen Feuerwehr in St. Gilgen: Karl Paul (l.) ist Ortskommandant, Sohn Alexander Gruppenkommandant.

"Schon mein Großvater war bei der Feuerwehr, und diese Gemeinschaft, die Verbundenheit, anderen zu helfen, hat mich angezogen", sagt Karl Paul. Der gelernte Werkzeugmacher ist seit 1981 bei der Freiwilligen Feuerwehr in seiner Heimatgemeinde St. Gilgen, seit 2014 Ortskommandant. Dass sein nun 28-jährige Sohn Alexander ebenfalls zur Feuerwehr gegangen ist, erscheint logisch: "Ich war zehn Jahre alt, als ich bei der Feuerwehrjugend aufgenommen worden bin", sagt der gelernte Einzelhandelskaufmann, der mit Gattin Yvonne bald sein erstes Kind erwartet.

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