Chronik

Kabarett und Grabrede schließen sich nicht aus

Die Situation für Künstler ist dramatisch genug: Der Kabarettist Ludwig Müller hat aus der Not eine Tugend gemacht. Er hält jetzt auch Grabreden.

Ein Pendler zwischen großer Bühne und stillem Abschied: Ludwig Müller.  SN/sn
Ein Pendler zwischen großer Bühne und stillem Abschied: Ludwig Müller.

Der Schmäh ist Ludwig Müller nicht ausgegangen. Kurz vor dem Bezahlen der Rechnung ruft er dem Kellner zu: "I zahl dann amal!" Dann flüstert er: "Normal müsste er jetzt antworten: ,I mal dann a Zahl.'"

Müller ist Kabarettist mit Schwerpunkt Verbalakrobatik. Künstlerisch sozialisiert wurde er während seines Studiums der Rechtswissenschaften in Salzburg. "Da kannst du nur Kabarettist werden", sagt er. Seine Spitzfindigkeiten auf der Bühne gerieten dermaßen scharf, dass er unter anderem mit dem Salzburger Stier, dem Passauer ...

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