Chronik

Käufer für die Strussingalm

Innerhalb von nur drei Wochen gelang einem jungen Team die Eröffnung.

Die neuen Hüttenwirte der Strussingalm: Typhaine Leroy, Boris Petr und Jana Svobodová. SN/sw/rettenbacher
Die neuen Hüttenwirte der Strussingalm: Typhaine Leroy, Boris Petr und Jana Svobodová.

Kein Personal, zu hohe Kosten für Pächter oder Käufer, daher blieben zwei von vier Hütten geschlossen: Der Saisonbeginn im Skigebiet Werfenweng (Ladenberg) startete mit einer schlimmen Prognose. Doch seit letztem Wochenende hat zumindest die Strussingalm wieder für Gäste geöffnet. Nachdem eine tschechische Holding die Skihütte gekauft hatte, eröffnete ein neues Team innerhalb von nur drei Wochen: "In dieser kurzen Zeit haben wir alles erledigt - von der Personal- und Lieferantensuche bis hin zu Behördenwegen", so Typhaine Leroy.

Die junge Französin managt gemeinsam mit den beiden Tschechen Boris Petr und Jana Svobodová die Hütte. Kräftig unterstützt wurden sie von den Bergbahnen Werfenweng: "Für unser Skigebiet ist das einfach wichtig und hilft uns allen in der Region", sagt Alois Rettenbacher. Er half den neuen Wirtsleuten persönlich und auch logistisch, die Bergbahnen betreuen auch die beliebte Rodelstrecke zur Strussingalm. Erste positive Veränderungen in der Almhütte sind bereits sichtbar, aber: "Wir starten erst nach der Saison mit der kompletten Renovierung", so die Managerin. Die Küche bietet derzeit einfache, aber gute Schmankerl und trägt schon klar die Handschrift des jungen Teams.

In der kommenden Sommersaison will man bereits durchstarten und ein attraktives Wanderziel mit zahlreichen Angeboten für Sportler und Erholungssuchende werden.

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