Chronik

Kaum jemand will mehr eine Schule leiten

Die Arbeit an Schulen ist von Problemen geprägt, die sich aus der "bunten" Gesellschaft ergeben. Dazu kommt die überbordende Bürokratie. Die Folge: Leiter-Posten büßen an Beliebtheit ein. Direktoren lechzen nach Entlastung.

Ein gutes Gespann: Verwaltungsassistentin Isabella Gruber und Thomas Schiendorfer, Direktor der Neuen Mittelschule Nonntal. Bild:  SN/sw/vips
Ein gutes Gespann: Verwaltungsassistentin Isabella Gruber und Thomas Schiendorfer, Direktor der Neuen Mittelschule Nonntal. Bild:

Aktuell laufen an Salzburgs Pflichtschulen 30 Verfahren für die Nachbesetzung von Direktoren. Zum Teil sei diese hohe Zahl einer Umstellung des Systems geschuldet, heißt es aus der Bildungsdirektion. Man räumt dort aber auch ein, dass die Zahl der Bewerber überschaubar sei und man nicht mehr aus dem Vollen schöpfen könne.

Ein Grund für die sinkende Attraktivität des Chefpostens liegt in der überbordenden Bürokratie. Viele Direktoren sehen sich dabei auf sich allein gestellt. Vor diesem Wissen mutet Thomas Schiendorfer ...

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Aufgerufen am 18.09.2020 um 04:52 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/kaum-jemand-will-mehr-eine-schule-leiten-83066854