Chronik

Kind bei ÖVP-Feier im Pongau mit Punsch verbrüht: Obergericht bestätigt Abweisung von Schadenersatzklage

Ein damals achtjähriges Mädchen war zu Silvester 2017 am Unterschenkel schwer verletzt worden, nachdem ein Becher mit heißem Punsch umgefallen und das Heißgetränk in den Stiefel des Kindes geflossen war. Der Anwalt des Mädchens, das auf Schadenersatz klagte, erhebt nun eine außerordentliche Revision an den Obersten Gerichtshof.

Symbolbild.  SN/bilderbox
Symbolbild.

Vor gut vier Jahren, am 31. Dezember 2017, hatte das damals achtjährige Kind gemeinsam mit seiner Mutter eine Kinder-Silvesterfeier einer ÖVP-Ortspartei im Pongau besucht; das Duo stand beim Kinderpunschausschank, als ein dort auf dem Tisch abgestellter Becher mit dem Heißgetränk umfiel oder unabsichtlich umgestoßen wurde - der Punsch floss in den Stiefel des Kindes, es erlitt schwere Verbrühungen.

Das Kind hatte daraufhin über seinen Rechtsanwalt Alexander Schuberth (Zell am See) die Salzburger Landes-ÖVP sowie die Ausschankhelfer auf Schadenersatz ...

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Aufgerufen am 16.05.2022 um 03:17 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/kind-bei-oevp-feier-im-pongau-mit-punsch-verbrueht-obergericht-bestaetigt-abweisung-von-schadenersatzklage-116052565