Chronik

Kind bei ÖVP-Veranstaltung im Pongau mit Punsch schwer verbrüht: Richter wies weitere Schadenersatzklage ab

Bereits zu Silvester 2017 war es für ein damals achtjähriges Mädchen bei einer Veranstaltung einer ÖVP-Ortspartei im Pongau zu dem fatalen Unglück gekommen. Das Kind wurde von siedend heißem Punsch aus einem umgefallenen oder umgestoßenen Becher verbrüht und schwer verletzt, es musste mehrfach operiert werden. Nun wurde - in erster Instanz - eine weitere Schadenersatzklage des Opfers abgewiesen, die Klage richtet sich unter anderem gegen die Salzburger Landes-ÖVP.

Symbolbild.  SN/APA/BARBARA GINDL
Symbolbild.

Vor fast genau vier Jahren, am 31. Dezember 2017, passierte das tragische Unglück: Ein damals achtjähriges Mädchen besuchte mit seiner Mutter eine Silvester-Kinderveranstaltung einer ÖVP-Ortspartei im Pongau. Die beiden standen mit einer anderen Frau und deren Tochter beim Kinderpunsch-Ausschank, als ein am Tisch vor ihnen abgestellter Becher mit dem Heißgetränk umfiel oder unabsichtlich umgestoßen wurde.

Die fatale Folge: Der Punsch floss in den Stiefel des Kindes. Es erlitt schwere Verbrühungen - eine Hauttransplantation und mehrere Operationen waren erforderlich, ...

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