Chronik

Kindergärten: Appell des Bundes wird unterschiedlich umgesetzt

Vom Bund gibt es die Anweisung, dass ab kommenden Mittwoch möglichst viele Kindergarten- und Krabbelstuben-Kinder zu Hause betreut werden sollen. Manche Träger üben aber auch latente Kritik an dieser Vorgabe.

In der von der Koko geführten „Villa Kunterbunt“ gibt es auch nächste Woche weiterhin Betrieb. Im Bild Annika, Claudio, Elisa, Elisabeth und Lisa mit ihrer Pädagogin Antonia.  SN/robert ratzer
In der von der Koko geführten „Villa Kunterbunt“ gibt es auch nächste Woche weiterhin Betrieb. Im Bild Annika, Claudio, Elisa, Elisabeth und Lisa mit ihrer Pädagogin Antonia.

Die Vorgaben des Bundes in puncto Corona sehen ab Mittwoch auch limitierten Betrieb für Kindergärten und Krabbelgruppen vor. Die Träger setzen die Anordnung aber unterschiedlich um. "Wir betreuen ab Mittwoch nur noch Kinder, deren Eltern nachweislich keine andere Möglichkeit haben", sagt Erika Karlsböck, die in der Stadt Salzburg drei private Krabbelstuben führt. Sie schätzt, dass das für ein Viertel der Kinder gilt. Nicht betreuen könne man Kinder von Eltern, die nicht berufstätig, in Karenz oder in Ausbildung sind oder in ...

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