Chronik

"Kleine Fehler am Berg können oft tödlich sein"

Eine kleine Unachtsamkeit kann oft über Leben und Tod entscheiden. Die Alpinpolizei ermittelt zu Unfallursachen.

Sturz, Verirren oder fehlende Selbsteinschätzung sind die häufigsten Unfallursachen. SN/sw/bmi
Sturz, Verirren oder fehlende Selbsteinschätzung sind die häufigsten Unfallursachen.

Es war der erste tödliche Kletterunfall in diesem Jahr. Ein 31-Jähriger war mit seiner Partnerin in einer Zweier-Seilschaft in einer beliebten Kletterroute am Pfaffenleiten (Tennengebirge) unterwegs, als er beim Abseilen vor den Augen seiner Kletterpartnerin tödlich abstürzte. Bei Unfällen wie diesen ist die Alpinpolizei gefordert: "Wir erheben die Unfallursache und ermitteln bei allen tödlichen Ereignissen, ob es ein Fremdverschulden gibt", schildert Herbert Stock, der Leiter der Alpinpolizei im Pongau.

Akribische Ermittlungen, die oft lange dauern, manchmal auch nicht ...

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