Chronik

Kleine Grenzöffnung mit einem Handschlag besiegelt

Bei den Großgmainern und ihren bayerischen Nachbarn herrscht seit der Grenzöffnung erste Erleichterung. Nicht alle profitieren, viele Autos werden abgewiesen.

"Wasti - nix geht!", ruft Gabriela Fussek am Mittwochvormittag aus ihrem Auto zu Großgmains Bürgermeister Sebastian Schönbuchner. Der steht am Straßenrand, um sich ein Bild von der temporären Öffnung des Grenzübergangs zu machen. Fussek will zu ihrem Pferd in Bischofswiesen fahren, wird von den deutschen Polizisten aber zurückgewiesen - sie sei keine Pendlerin. Nun muss die Frau über den kleinen Walserberg ausweichen. "Ich fahre jetzt wieder 20 Kilometer Umweg."

Mehr Glück hat Gertrude Bendel. Sie lebt in Bayerisch ...

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