Chronik

Kommt ein "Schutzbrief" für Trachtler?

Sie machen unser Leben bunt. Mit schönen Festen. Trotzdem: Immer mehr Funktionäre aus der Volkskultur schlafen zunehmend schlecht.

 SN/robert ratzer

Es war ein netter, gemütlicher Ball. Er fand in Salzburg statt. Organisiert von einem Brauchtumsverein. Da geschah es: An der Bar wurde ein Gast angerempelt. Er fiel mit der Hand auf ein Glas. Das zerbrach. Der Gast verletzte sich so stark, dass die Wunde genäht werden musste. Mehrere Einheiten Physiotherapie taten not, bis alle Funktionen der Hand wiederhergestellt waren. Auch der Staatsanwalt wurde aktiv. Unversehens bekam es der Obmann mit der Justiz zu tun. "Es waren aber alle Auflagen der Behörde sauber erfüllt und dem Obmann kein fehlerhaftes Verhalten anzulasten", schildert Walli Ablinger-Ebner die Situation. Sie ist die Landesobfrau der Salzburger Heimatvereine.

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