Chronik

Land will Zweitwohnsitze auch im Flachgau eindämmen

Zweitwohnsitze verteuern und verknappen das Angebot auf dem Wohnungsmarkt. Dem will das Land mit Beschränkungen entgegenwirken, die aber gleichzeitig für zahlreiche Gemeinden keine Geltung hätten.

St. Gilgen hat laut den Zahlen des Landes mit knapp 50 Prozent die meisten Zweitwohnungen im Bezirk.  SN/sw/kabö
St. Gilgen hat laut den Zahlen des Landes mit knapp 50 Prozent die meisten Zweitwohnungen im Bezirk.

Das Problem ist auch in etlichen Gemeinden des Flachgaus bekannt: Als Zweitwohnsitz genutzte Häuser und Wohnungen verknappen das Angebot am Markt und treiben die Preise in die Höhe. Dabei wird ohnehin für immer mehr Menschen das Wohnen unerschwinglich. Das Land will deshalb mit einer Verordnung gegensteuern, die im Jänner 2019 in Kraft treten soll. In dem kürzlich bekannt gewordenen Verordnungsentwurf sind sogenannte Zweitwohnung-Beschränkungsgemeinden festgeschrieben, in denen künftig keine zusätzlichen Zweitwohnsitze mehr entstehen dürfen. Betroffen sind Gemeinden, in denen zum letzten ...

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