Chronik

Landessportzentrum macht sich fit für die Zukunft

Das Landessportzentrum in Rif wird künftig CO2-neutral beheizt. Auch das dort beheimatete Nachwuchsleistungssport-Modell SSM hat die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt.

Thomas Wörz, Johanna Böcke, Christoph Bachleitner und Landesrat Stefan Schnöll (v.l.)  SN/sw/land salzburg/neumayr/leopold
Thomas Wörz, Johanna Böcke, Christoph Bachleitner und Landesrat Stefan Schnöll (v.l.) 

Die duale Ausbildung am Nachwuchsleistungssport-Modell Salzburg, kurz SSM (Schulsportmodell Salzburg), genießt unter den teilnehmenden Talenten, in der heimischen Schullandschaft und auch in der internationalen Szene höchstes Ansehen. Mit den neuen Büroräumlichkeiten bei der Tribüne des USLZ Rif und der Vertragsverlängerung des langjährigen Partners Raiffeisen Salzburg wurden die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt.

Die bereits seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft zwischen dem SSM und Raiffeisen Salzburg wird fortgesetzt. "Unser diesbezügliches Engagement ist und bleibt eine Herzensangelegenheit", betont der Marketingleiter von Raiffeisen Salzburg, Christoph Bachleitner. "Und, ganz wichtig: Es muss das Ziel sein, dass attraktive Schulsport-Angebote gerade in einer so schweren Krise, wie wir sie alle derzeit erleben, und darüber hinaus Bestand haben."

Neues "Hauptquartier" für 350 SSM-Talente

Neu ist dagegen das neue "Hauptquartier" des SSM: Um den Kontakt zwischen SSM und den jungen Sportlern möglichst eng zu halten, wurde es auf dem Gelände des Universitäts- und Landessportzentrums in die neue Tribünenanlage integriert.

Derzeit werden im SSM rund 350 Talente an drei schulischen Standorten von einem Team aus Sportwissenschaftern, Trainern und Pädagogen betreut. Neben Land Salzburg und Raiffeisen Salzburg gehört das Bundesministerium für Sport zu den langjährigen Wegbegleitern des SSM.

Neue Energie für das Landessportzentrum

Aber nicht nur das SSM, sondern auch das ULSZ selbst hat sich kürzlich zukunftsfit gemacht - seine Heizwärme kommt seit vergangener Woche aus CO2-neutralem Hackgut. Nachhaltig werden neben den fünf ULSZ-Gebäuden auch drei Studentenheime, das Schloss Rif sowie künftig die Rifer Volksschule versorgt. 200 Megawattstunden Wärme können so eingespart werden, dies entspricht dem Bedarf von rund 40 Haushalten. Zusätzlich deckt eine neue Photovoltaik-Anlage den Eigenstrombedarf. Eine Besonderheit der neuen Anlage ist die Wärmerückgewinnung der Abgase - die dabei erzeugte Energie wird zum Erwärmen des Schwimmbades verwendet.

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