Chronik

Lotterien wirkten nicht wirklich als "Booster" für die Impfquote in Salzburg

Die Durchimpfungsrate ist seit Anfang Dezember von 63,6 Prozent auf 67,3 Prozent gestiegen. Vor allem für Kurzentschlossene bietet das Land Immunisierungen ohne Voranmeldung in Impfbussen an.

Den größten Zustrom zu den Impfbussen gab es nicht wegen der Lotterien, sondern als 2G flächendeckend die Regel wurde. SN/robert ratzer
Den größten Zustrom zu den Impfbussen gab es nicht wegen der Lotterien, sondern als 2G flächendeckend die Regel wurde.

Seit der Verfügbarkeit der Coronaimpfung liegt Salzburg bei der Durchimpfungsrate im Bundesländervergleich ständig im unteren Drittel. Anfang Dezember startete daher die Salzburg AG auf Geheiß des Aufsichtsratsvorsitzenden LH Wilfried Haslauer (ÖVP) eine Impflotterie. Auch die SPÖ, die davor monatelang eine solche Aktion wie im rot regierten Burgenland gefordert hatte, rief auf eigene Faust ein Gewinnspiel aus.

Vier Wochen später zählt die Salzburg AG 95.000 Teilnehmer. An der SPÖ-Initiative haben sich bisher 5383 Menschen beteiligt. Trotz der hohen Zahl ...

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