Chronik

Mariapfarr - notorischer Trinker erneut am Steuer seines Pkw ertappt

Einen offenbar unbelehrbaren Alkolenker haben Polizisten am Dienstagabend im Gemeindegebiet von Mariapfarr ertappt - binnen einer Woche gleich zweimal. Der Mann war nicht der einzige Alkosünder dieses Tages.

Ein Alkotest verlief positiv. SN/APA (Symbolbild)/HANS KLAUS TECH
Ein Alkotest verlief positiv.

Der 58-jährige einheimische Lenker war am Dienstag gegen 17:40 Uhr in die Fahrzeugkontrolle geraten. Die Polizisten führten mit dem amtsbekannten Mann einen Alkotest durch. Resultat: 2,34 Promille.

Im Polizeibericht heißt es weiter: "Der Führerschein konnte ihm nicht abgenommen werden. Dieser wurde ihm bereits eine Woche zuvor wegen desselben Deliktes, ebenso mit über 2 Promille Alkohol, vorläufig abgenommen."

Die Bezirkshauptmannschaft wird sich nun wieder mit dem notorischen Trinker befassen müssen.

Alkolenker verweigerte Alkotest

Verletzungen hat in der Nacht auf Mittwoch ein 30-jähriger Einheimischer in Lend erlitten. Der Mann war gegen 00:40 Uhr auf der Pinzgauer Straße B 311 mit seinem Auto gegen eine Baustellenabgrenzung geprallt. Dabei wurde das Fahrzeug schwer beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Ein Alkomatvortest ergab einen positiven Wert. Den anschließenden Alkomattest verweigerte der Fahrzeuglenker. Anschließend wurde er vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Schwarzach eingeliefert.

Radfahrer hatte 1,44 Promille intus

Am Dienstag ist gegen 22:10 Uhr auf dem Salzachkai in der Stadt Salzburg ein 31-jähriger Radfahrer aus eigenem Verschulden zu Sturz gekommen. Der Mann erlitt dabei Verletzungen an einem Bein und im Gesicht. Ein, erster mit ihm durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 1,44 Promille Alkohol. Den zweiten Test verweigerte der Radfahrer.

Wer einen Alkotest verweigert, kommt um eine empfindliche Strafe nicht herum. Die Behörde geht nämlich bei Verweigerern vom höchsten Alkoholisierungsgrad aus. Damit winkt dem Lenker die selbe Strafe, als wenn er über 1,6 Promille Alkoholgehalt im Blut gehabt hätte. Die Konsequenzen: Es droht eine Geldstrafe zwischen 1600 und 5900 Euro. Außerdem zieht die Behörde den Führerschein für mindestens sechs Monate ein.

Quelle: SN

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