Chronik

Marsch mit orangen Schirmen für Flüchtlinge

Zu einem "Umbrella-March" trafen sich am Donnerstagnachmittag rund 200 Salzburger. Die orangen Regenschirme sollte auf die Schutzbedürftigkeit von Flüchtlingen hinweisen.

Rund 200 Menschen marschierten am Donnerstagnachmittag in einem "Umbrella March" vom Mirabellplatz zum Mozartplatz in der Stadt Salzburg. Mit orangen Regenschirmen wollten die Aktivisten auf die Schutzbedürftigkeit von Flüchtlingen hinweisen. Die Aktion, zu der in Salzburg rund 30 Organisationen aufgerufen hatten, fand zeitgleich in vielen Städten in Europa statt. Anlass war der internationale Tag des Flüchtlings. Gefordert wurde "ein Umdenken in der Flüchtlingspolitik". Uschi Liebing von der Plattform für Menschenrechte: "Wir müssen weg von einer Politik der Abschreckung. Die Politiker sollen das Menschenrecht auf Asyl anerkennen." An der Aktion nahm auch die neue Landesrätin Martina Berthold (Grüne) teil.

(SN)

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