Chronik

Mehr als 200 Teilnehmer bei Schweigemarsch für Frauenhäuser

Die SPÖ-Frauen Tennengau riefen am Samstagvormittag in Hallein zu einem Schweigemarsch für den Erhalt der autonomen Frauenhäuser in der Stadt Salzburg und Hallein.

Der Protest richtete sich gegen die Pläne von Frauenlandesrätin Andrea Klambauer (Neos), die Frauenhäuser neu auszuschreiben. "Frauenhäuser brauchen keine neuen Trägerschaften, sondern bestmögliche Unterstützung, substanzielle Aufstockung der Mittel und langfristige finanzielle Absicherung", schildert Bettina Brandauer stellvertretende Bezirksfrauenvorsitzende Tennengau und eine der Organisatorinnen des Schweigemarschs. Mitorganisatorin Ingrid Zimmerling (Stadtparteivorsitzende SPÖ Hallein) ergänzt: "Das traurige, skandalöse und haarsträubende an dieser unsäglichen Ausschreibung der Frauenhäuser ist, dass das von einer Frau, einer Politikerin, vorangetrieben wird. Emotional kann ich das nicht begreifen. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass die beiden Frauenhäuser bleiben."

Quelle: SN

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