Chronik

"Mehr Geld" für Covid-Tote: Land Salzburg und Klinik kämpfen gegen Gerüchte

Gibt es eine Prämie für Ärzte oder Spitäler, wenn Sie Corona als Todesursache eintragen? Werden Unfallopfer als Covid-Tote deklariert? Und gibt es vom Finanzamt einen Teil der Begräbniskosten rückerstattet? SALK-Chef Paul Sungler spricht von "absolutem Schwachsinn" und erklärt, was als Todesursache eingetragen wird.

Symbolbild: Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 stieg am Freitag auf 99. Doch gerade rund um diese Fallzahlen und Statistiken kursieren viele Gerüchte. SN/robert ratzer
Symbolbild: Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 stieg am Freitag auf 99. Doch gerade rund um diese Fallzahlen und Statistiken kursieren viele Gerüchte.

In sozialen Medien kursieren die Meldungen in unterschiedlicher Form seit geraumer Zeit. Auch die SN erreichen Hinweise, wonach bei Verstorbenen im Nachhinein die Todesursache auf Corona geändert werde, weil es dafür Geld gebe - für Spitäler, Ärzte oder Angehörige. Eine anonyme Zuschrift lautete dieser Tage, dass das Land die Begräbniskosten von rund 7000 Euro begleiche, wenn der Verstorbene als Covid-19-Toter deklariert werden dürfe. "Selbst wenn der Verstorbene nachweislich nicht an dem Coronavirus gestorben ist. Man sollte sich Sorgen machen", schreibt ...

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Aufgerufen am 28.11.2020 um 12:06 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/mehr-geld-fuer-covid-tote-land-salzburg-und-klinik-kaempfen-gegen-geruechte-95920720