Chronik

"Mein Herz ist im All": Astronauten zu Gast im Haus der Natur

Sie flogen mit der Raumfähre Discovery, unternahmen Missionen zur ISS und verbrachten über 1000 Stunden im Weltall: Die zwei Astronauten Loren J. Shriver und Michael J. Foreman statteten dem Salzburger Haus der Natur einen Besuch ab.

Wann hat man schon die Gelegenheit einem echten Astronauten zu begegnen? Die US-Raumfahrer Loren J. Shriver und Michael J. Foreman standen am Mittwoch im Haus der Natur Rede und Antwort. Die Astronauten verbrachten tausende Stunden im Weltall - dementsprechend viel hatten die beiden zu berichten.

Shriver war Pilot der Raumfähre Discovery und brachte 1990 das Hubble-Weltraumteleskop ins All. Seinen letzten Raumflug unternahm der 72-Jährige 1992 als Kommandant der Raumfähre Atlantis. "Mein Herz ist im All", sagt Shriver. Sein Kollege Michael J. Foreman unternahm mehrere Missionen zur ISS und durfte dabei auch mehrere "Spaziergänge" im Weltall unternehmen. "Die Spacewalks waren die spannendsten Erlebnisse." Der Blick auf unsere Erde sei "trotz der vielen Wolken einfach wunderschön und unvergesslich."

Die beiden US-Amerikaner sind noch bis zum Ende dieser Woche anlässlich einer Konferenz der Association of Space Explorers in Österreich. Organsiert wird das Treffen von knapp 100 Astronauten von Franz Vieböck. Der Wiener flog 1991 als bislang einziger Österreicher ins Weltall.

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Quelle: SN

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