Chronik

"Mein Werk ist auch eine Form der Verkündigung"

Der Zeichner, Maler und Bildhauer Johann Weyringer fordert im "Neue Zeiten, neue Wege"-Interview mehr Geschichtsbewusstsein. Die Pandemie ist an dem streitbaren Geist "eher vorübergegangen"

Johann Weyringer in seiner Bücherei in einem Zimmer seines Ateliers im Neumarkter Ortsteil Sighartstein. SN/sw/strübler
Johann Weyringer in seiner Bücherei in einem Zimmer seines Ateliers im Neumarkter Ortsteil Sighartstein.

Johann Weyringer (72) wuchs im ehemaligen Gasthaus Strickner in Sighartstein auf. In dem Ortsteil von Neumarkt befindet sich heute auch sein Atelier.

Redaktion: Wenn man durch Ihren Innenhof geht und alle diese Arbeiten sieht, fragt man sich: Tun Sie noch etwas anderes als arbeiten?

Johann Weyringer: Bei mir war schon in der Volksschule klar, dass ich Künstler werde. Ich wäre auch sportlich kein schlechter Bursche gewesen, aber mit Mitte 20 habe ich alles zugunsten der Kunst ...

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