Chronik

Mit 430-PS-Boliden und 191 km/h durch Ortsgebiet von St. Veit gerast

Ein 23-Jähriger fuhr mit seinem Sportwagen im Gemeindegebiet von St. Veit mit weit überhöhter Geschwindigkeit - bis ihn die Polizei stoppte.

Im Pongau waren die Radarpistolen im Einsatz. SN/APA/BARBARA GINDL
Im Pongau waren die Radarpistolen im Einsatz.

Verkehrsüberwachungen im Pongau ergaben am Montag schwerwiegende Übertretungen:

Um 16.45 Uhr wurde ein Pkw-Lenker auf der B311 zwischen St. Johann und Schwarzach aufgrund seiner auffälligen Fahrweise und der Nichtverwendung des Sicherheitsgurtes angehalten und einer Kontrolle unterzogen. Im Zuge der Kontrolle wurden beim Fahrzeuglenker eindeutige Anzeichen einer erheblichen Alkoholisierung festgestellt. Der Alkomattest ergab laut Polizei einen positiven Wert auf Alkoholisierung. Laut eigenen Angaben des Lenkers war dies bereits die vierte Führerscheinabnahme wegen Alkohol am Steuer.

Um 17.50 Uhr wurde im Zuge einer Lasermessung ein 23-jähriger Lenker mit seinem 430 PS-starken Pkw im Gemeindegebiet von St. Veit auf der B311 mit einer Geschwindigkeit von 191 km/h gemessen. Dem Lenker der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen.

Bereits um 16 Uhr wurde ebenfalls im Gemeindegebiet von St. Veit auf der L218 in der dortigen 50 km/h Beschränkung ein Pkw mit einer Fahrgeschwindigkeit von 116 km/h gemessen.

Zudem wurde weiters gegen 18 Uhr ebenfalls auf der B311 im Gemeindegebiet von St. Veit ein Fahrzeuglenker anstelle der erlaubten 100 km/h mit 152 km/h gemessen, berichtete die Polizei.

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Von Martina Knapp
03. Dezember 2021
In unserem Garten, Bad Gastein

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