Chronik

"Mit einem regulären Job nicht zu vergleichen"

Kulinarium-Chef Georg Maringer verteidigt das Taschengeld-Modell des Diakoniewerks.

Georg Maringer: „Wir strampeln uns ab. Daher ärgern mich die Vorwürfe sehr.“ SN/sw/diakoniewerk
Georg Maringer: „Wir strampeln uns ab. Daher ärgern mich die Vorwürfe sehr.“

Das Thema ist nicht neu, erhitzt aber erneut die Gemüter: Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, deren Arbeitsleistung mit 70 Euro Taschengeld im Monat abgespeist wird. Der konkrete Fall bezieht sich auf das Kulinarium des Diakoniewerks. Leiter Georg Maringer gibt Einblick.

Redaktion: Von groben Verstößen, einer Ausbeute, einer vergessenen Zielgruppe ist die Rede. Unsere Leser kritisieren in Leserbriefen, dass Ihre Mitarbeiter lediglich 70 Euro im Monat verdienen.Maringer: Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Wir sind an rechtliche Vorgaben gebunden. Die ...

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