Chronik

Mit Plan sicher in die Volksschule Mülln

Nach den Volksschulen der Franziskanerinnen, Aigen und Josefiau folgten Müllner im vierten Streich.

 Mülln: Der Schulwegplan wurde im Rahmen eines kleinen Festaktes übergeben.   AUVA/LICHTMANNEGGER
Mülln: Der Schulwegplan wurde im Rahmen eines kleinen Festaktes übergeben.  

Seit ein paar Tagen haben sie einen Plan für ihren Schulweg: die Schüler der Volksschule Mülln. Er gibt Auskunft über Gefahrenstellen am Schulweg sowie zu sicheren Querungs-, Ein- und Ausstiegsstellen.

"Die Gefahren im Straßenverkehr für unsere schwächsten Verkehrsteilnehmer minimieren zu können, hat für uns oberste Priorität", sagt Hannes Lichtmannegger von der AUVA, einer der Projektpartner.

An der Entwicklung des Planes waren neben Schule, Stadt, Polizei, AUVA und Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) auch Schüler und Eltern beteiligt. Befragungen via Fragebögen, aber auch Unterrichtseinheiten in der Schule trugen dazu bei, die Problemstellen zu eruieren. Parallel untersuchte das KfV das Unfallgeschehen im Schulumfeld. Eine Begehung wurde gemacht. Auf Basis aller Daten wurde der sicherste Schulweg ermittelt und in Planform grafisch aufbereitet. Übergeben wurde er im Rahmen eines kleinen Festaktes, an dem auch Direktorin Maria Rose Gaßner und Birgit Rauscher-König vom Elternverein teilnahmen. Die Müllner sind übrigens nicht die ersten mit Schulwegplan. Zuvor hat das KfV bereits Pläne für die Volksschulen der Franziskanerinnen, Josefiau und Aigen ausgearbeitet. Die Fortsetzung für 2018 ist bereits fixiert.

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