Chronik

Mönche fasten und tricksen

Erzabt Korbinian spricht am Aschermittwoch zum Thema "Ich taufe dich auf den Namen Karpfen". Muss man da stutzig werden?

Erzabt Korbinian mit Conrad Haggers Kochbuch auf jener Seite aufgeschlagen, die ein Tortendekor mit dem sanktpetrischen Wappen von Abt Placidus Mayrhauser zeigt. SN/constantin fischer
Erzabt Korbinian mit Conrad Haggers Kochbuch auf jener Seite aufgeschlagen, die ein Tortendekor mit dem sanktpetrischen Wappen von Abt Placidus Mayrhauser zeigt.

Quadrupedes und Quadragesima passten einst nicht zusammen. Denn in der 40-tägigen Fastenzeit (lateinisch: "Quadragesima") sollte kein Fleisch von Vierbeinern ("qua drupedes") verzehrt werden - also nicht von Schwein, Rind oder Wild. Stattdessen war der Fisch die typische Fastenspeise.

Und doch habe es beim Fasten "Schlupflöcher und Täuschmanöver" gegeben, gesteht Erzabt Korbinian von St. Peter. Von diesen sowie vom Fasten im Kloster erzählt er heute, am Aschermittwoch, bei einer - bereits ausgebuchten - Veranstaltung zum Auftakt des Kulinarikfestivals "eat & meet".

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