Chronik

Mord in Zell am See: Tatverdächtiger wird neuropsychiatrisch untersucht

Jener 17-jährige Pinzgauer, der seit dem 26. Dezember wegen Verdachts der Ermordung einer 20-jährigen Frau aus Zell am See in U-Haft sitzt, wird von einem Gutachter auf seine Schuldfähigkeit hin untersucht.

Diese umgebaute Schreckschusspistole ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Tatwaffe. SN/polizei
Diese umgebaute Schreckschusspistole ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Tatwaffe.

Marcus Neher, der Sprecher der Staatsanwaltschaft betonte gegenüber den SN: "Wir lassen von einer Sachverständigen eine Expertise zur Frage der Schuldfähigkeit und des Geisteszustandes des dringend Tatverdächtigen einholen." Gerade bei einem Jugendlichen sei es "umso wichtiger, den psychischen Hintergrund abklären zu lassen".

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