Chronik

Mordfall Zell am See: 18-jähriger Beschuldigter muss weiter in U-Haft bleiben

U-Haft bis zumindest 28. Februar verlängert; Entscheidung vorerst noch nicht rechtskräftig - Verteidiger des Beschuldigten gab keine Erklärung ab.

Symbolbild.  SN/APA/BARBARA GINDL
Symbolbild.

Im Fall der in Zell am See erschossenen 20-jährigen Frau sitzen bekanntlich zwei junge Pinzgauer (17 und 18 Jahre alt) wegen des Verdachts des Mordes in U-Haft. Der 17-Jährige räumte zuletzt ein, die Frau erschossen haben. Er belastete aber auch den 18-jährigen - nun ehemaligen - Freund dahingehend, ihn zur Tat angestiftet und nach der Tatausführung das Fluchtauto gelenkt zu haben.

Am Montag fand nun im Fall des nicht geständigen 18-jährigen Burschen (Verteidiger: RA Robert Galler) eine Haftprüfung statt. Dabei wurde laut Peter Egger, dem Sprecher des Landesgericht die U-Haft bis 28. Februar verlängert.

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