Chronik

Nach dem Hochwasser im Pinzgau: Wie geht es weiter?

Bis zu 50 Millionen Euro macht der aktuelle Hochwasserschaden im Oberpinzgau aus. Diese Woche treffen sich Politiker und Experten in Mittersill.

Hier eine Impression aus Hollersbach, Parkplatz Panoramabahn. SN/sw/christa nothdurfter
Hier eine Impression aus Hollersbach, Parkplatz Panoramabahn.

Beim morgigen Gespräch (29. Juli) ist neben den Bürgermeistern des Regionalverbandes Oberpinzgau (RVO) auch der zuständige Landesrat Josef Schwaiger von der ÖVP mit dabei.

"Lösungen können nur gemeinsam gefunden werden"

RVO-Obmann Wolfgang Viertler: "Zum einen geht es um eine kritische Analyse des Hochwassergeschehens. Und zum anderen um die zukünftige Vorgangsweise. Bis zum 18. Juli glaubte man, dass der so umfangreich realisierte Hochwasserschutz Reserven bietet. Aber jetzt wissen wir, dass das nicht der Fall ist."

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