Chronik

Nach Katastrophe vor einem Jahr: Häuser und Bahn in Wald im Pinzgau erhalten Schutz

Nach dem Murenabgang von 2021, bei dem auch der Bahnhof der Pinzgaubahn verschüttet worden ist, sollen neun Millionen Euro investiert werden.

Für die Anrainer und die Einsatzkräfte in Wald im Pinzgau war es zum Verzweifeln. Von 14. bis 16. August 2021 verursachten starke Unwetter an drei aufeinanderfolgenden Tagen Muren im Bräuergraben im Ortsteil Vorderkrimml. Kaum war halbwegs aufgeräumt, kam die nächste. Die dritte Mure war mit Abstand die mächtigste. Der Bach brachte so viel Material, dass er damit die Krimmler Ache verlegte, die sich mitten durch die Siedlung ein neues Bett suchte.

Schotter und Schlamm beschädigten Häuser, Straßen und ...

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