Chronik

Nach Unwetter: Kuchl sucht neue Quelle für sein Trinkwasser

Die größte Wassergenossenschaft im Land lässt vier Varianten für ein weiteres Standbein in der Versorgung prüfen.

Kuchl will seine Trinkwasserversorgung auf neue Beine stellen. (Symbolbild) SN/lmz/otto wieser
Kuchl will seine Trinkwasserversorgung auf neue Beine stellen. (Symbolbild)

Nach der Behebung der Unwetterschäden vom 17./18. Juli wartet auf die Wassergenossenschaft noch viel Arbeit. Die Bevölkerung kann schon seit zwei Wochen wieder einwandfreies Wasser aus den zuvor bakteriologisch verunreinigten Hochbehältern trinken. Für die Zukunft geht es darum, ein zusätzliches Standbein für die Wasserversorgung zu schaffen. Mögliche Varianten werden geprüft.

Die nach eigenen Angaben größte Wassergenossenschaft im Land Salzburg versorgt rund 6500 Bewohner - bei einem Leitungsnetz von 111,3 Kilometern. Verantwortlicher Obmann ist seit 15 Jahren Hans Pfeiffenberger, ...

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