Nahverkehr

Viele Krankenstände: Albus springt beim Obus erneut für die Salzburg AG ein

Das Tochterunternehmen bedient ab Montag die Linie 9 - vorerst bis 23. Oktober. Ein Obus-Verkauf sorgt unterdessen für Erstaunen.

Bei der Lösung der Probleme im Obus-Betrieb ist noch kein Licht am Ende des Tunnels ersichtlich. SN/robert ratzer
Bei der Lösung der Probleme im Obus-Betrieb ist noch kein Licht am Ende des Tunnels ersichtlich.

382 Ansteckungen mit dem Coronavirus hat das Land am Montag salzburgweit gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg über das Wochenende von 479 auf 593 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Die Fallzahlen nehmen also wieder zu. Und die sich nun verbreitenden Infektionen sollen auch der Auslöser dafür sein, dass die Salzburg AG wie schon im vergangenen Herbst auf Hilfe von außen angewiesen ist, um den Obus-Betrieb aufrechtzuerhalten. Konkret soll die Tochterfirma Albus ab Montag neuerlich bis vorerst 23. Oktober die Linie 9 zwischen dem ...

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