Chronik

Navi führte 47-Jährigen an Grenze statt Bordell

Sein Navi hat am Freitag gegen 23.00 Uhr einen 47-jährigen Österreicher nicht wie geplant ins Bordell, sondern zur Kontrolle am Grenzübergang Walserberg bei Salzburg gelotst. Wie die bayerische Polizei berichtete, sei der Mann ganz verdutzt gewesen, als er die Polizeibeamten sah. Der Autolenker habe eigentlich nicht nach Deutschland, sondern in das Freudenhaus ganz in der Nähe der Grenze gewollt.

Symbolbild SN/robert ratzer
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Da der Fahrer stark nach Alkohol roch, durfte der Mann jedoch nicht weiterfahren sondern wurde einem freiwilligen Alkotest unterzogen. Dieser ergab einen Wert von weit über 1,1 Promille. Der Führerschein wurde sichergestellt, der Fahrer muss mit einer saftigen Geldstrafe rechnen.

Nicht seinem Navi, sondern der eigenen Dreist- oder Dummheit hat es hingegen ein 45-jähriger Österreicher zu verdanken, dass er ebenfalls seinen Führerschein los sein dürfte. Der Mopedlenker hatte am Freitagabend bereits die Grenzkontrolle an der Saalach-Brücke bei Freilassing passiert, als er noch einmal wendete und die Beamten der Bundespolizei nach Feuer fragte. Dabei trug der Mopedfahrer aber keinen Helm, zudem hielt er in seiner Hand eine Flasche Schnaps, die er dann in Richtung Saalach schmiss. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über ein Promille.

Quelle: APA

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