Chronik

Oberndorf: Gemeindemitarbeiter soll 40.000 Euro abgezweigt haben

Der Mann soll Vorgesetzten bereits gestanden haben, rund 40.000 Euro an eingehobenen Abgaben seit 2014 veruntreut zu haben. Wie der Fall in Oberndorf ans Licht kam, ist kurios.

Noch ist unklar, wie hoch der finanzielle Schaden für die Stadtgemeinde Oberndorf tatsächlich ist. Die Gemeindeaufsicht prüft, die Staatsanwaltschaft ermittelt.  SN/Robert Ratzer
Noch ist unklar, wie hoch der finanzielle Schaden für die Stadtgemeinde Oberndorf tatsächlich ist. Die Gemeindeaufsicht prüft, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Ein Mitarbeiter der Stadtgemeinde Oberndorf soll über mehrere Jahre hinweg Abgaben eingehoben und veruntreut haben. Darüber informierten Land Salzburg und die Gemeinde am Dienstagnachmittag. Es dürfte sich um einen Betrag von mehr als 40.000 Euro handeln. Der Mann soll seit 2014 die Gemeindeabgaben vorgeschrieben haben. Diese seien auch bezahlt worden. Wenig später soll es allerdings zu Umbuchungen gekommen sein.

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