Chronik

Obertrum denkt nach: "Wofür wollen wir künftig stehen?"

Die Zukunft "enkeltauglich" zu gestalten - das ist in groben Zügen Ziel des Agenda-21-Prozesses. Als eine von bislang 32 Gemeinden im Bundesland hat kürzlich auch Obertrum den Prozess gestartet.

VzBgm. Bernhard Seidl, Brauereichef Seppi Sigl, Projektleiterin Sarah Untner und Bgm. Simon Wallner stoßen auf den Auftakt des Agenda-21-Prozesses an.  SN/sw/marktgemeinde obertrum
VzBgm. Bernhard Seidl, Brauereichef Seppi Sigl, Projektleiterin Sarah Untner und Bgm. Simon Wallner stoßen auf den Auftakt des Agenda-21-Prozesses an.

Die fünf in knalligem Orange gehaltenen Wegweiser sind in Obertrum nicht zu übersehen. Die in Richtung Zukunft zeigenden Schilder sollen die Bürger auf den kürzlich gestarteten Agenda-21-Prozess der Marktgemeinde aufmerksam machen. Ein auf den Wegweisern angebrachter Postkasten lädt dazu ein, eigene Ideen für die Zukunft der Gemeinde einzubringen. Wer ein Smartphone dabei hat, kann einen QR-Code scannen und so einen Online-Fragebogen ausfüllen. "Wer das nicht möchte, kann sich den Fragebogen aber natürlich auch direkt beim Gemeindeamt abholen. Wir helfen auch ...

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