Chronik

Obertrum: Im Sumpf darf ein Urwald wachsen

Die Natur bekommt am Obertrumer See weitere Flächen, wie Streuwiesen, zurück. Der Wald wird in Zukunft gar nicht mehr bewirtschaftet.

Im Naturschutz-Einsatz in Obertrum : Josef Sigl (Mitte), Elisabeth Ortner und Andreas Hofer SN/brilliant communications/günter freund/wildbild
Im Naturschutz-Einsatz in Obertrum : Josef Sigl (Mitte), Elisabeth Ortner und Andreas Hofer

Im Schutzgebiet am Obertrumer See soll die Natur noch mehr sich selbst überlassen werden. Pflanzen, Tiere und Menschen profitieren.

Einer der größeren Grundbesitzer, Josef "Seppi" Sigl, Inhaber der Trumer Privatbrauerei, und Naturschutzexperten des Landes stellten am Montag die Neuerungen vor. Es geht um zehn Hektar Wiesen und gut drei Hektar Wald.

Die Flachgauer Schutzgebietsbetreuerin Elisabeth Ortner vom Salzburger Haus der Natur erklärt grundsätzlich: "Weniger düngen und weniger häufig mähen ist für Schmetterlinge, Bienen, Heuschrecken, Vögel und ...

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