Chronik

Ortschefs fordern Maut statt Sperre für Transit-Lkw

Die Bürgermeister von Straßwalchen und Lengau fordern eine flächendeckende Lkw-Maut. Kommt die angekündigte Sperre der B 156 für Transit-Laster, sei ansonsten mit deutlich mehr Lkw auf der B 147 zu rechnen.

Die Bürgermeister Erich Rippl und Tanja Kreer fürchten sich vor einer Lkw-Flut. SN/sw/strübler
Die Bürgermeister Erich Rippl und Tanja Kreer fürchten sich vor einer Lkw-Flut.

Die von Verkehrslandesrat Stefan Schnöll (ÖVP) angekündigte Sperre der B 156 bei Lamprechtshausen für Transit-Lkw über 7,5 Tonnen ist vorerst einmal bis März ausgesetzt. Bis dahin will das Land Gespräche mit den oberösterreichischen Kollegen führen, die sich von der Ankündigung überrumpelt gefühlt haben. Auf das Ergebnis dieser Gespräche wollen die Bürgermeister von Straßwalchen und Lengau, Tanja Kreer und Erich Rippl (beide SPÖ), allerdings nicht warten. Sie fürchten, ein Fahrverbot auf der B 156 könnte starken Ausweichverkehr über die B 147 ...

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Aufgerufen am 30.11.2021 um 05:17 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/ortschefs-fordern-maut-statt-sperre-fuer-transit-lkw-83317489