Chronik

Pinzgauer Fischer sorgen sich um die "leeren" Bäche

Die Fischbestände in Pinzgauer Fließgewässern sind akut gefährdet, warnt Bezirksfischermeister Reinhard Riedlsperger. Bewirtschafter und Angler führen einen "Kampf gegen Windmühlen".

In den heimischen Bächen werden die Fische rar.  SN/sw/Fischerei Bräurup
In den heimischen Bächen werden die Fische rar.

Alarmierende Ergebnisse bringen die Bestandsaufnahmen in den Pinzgauer Gewässern zum Vorschein. "Die Nebengewässer der Hauptflüsse Salzach und Saalach weisen mit wenigen Ausnahmen Fischbestände auf, die sich in einem Bereich von nur drei bis zehn Prozent des Sollwertes bewegen. In Restwasserstrecken von Kraftwerksbereichen haben wir überhaupt nur mehr ein Kilo pro Hektar, das ist mehr oder weniger nichts", berichtet Bezirksfischermeister Reinhard Riedlsperger. "Zudem entspricht die Fischarten-Zusammensetzung fast nirgendwo mehr dem natürlich zu erwartenden Zustandsbild. Das macht uns sehr große Sorgen. Da ...

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