Chronik

Pinzgauer Fischer sorgen sich um die "leeren" Bäche

Die Fischbestände in Pinzgauer Fließgewässern sind akut gefährdet, warnt Bezirksfischermeister Reinhard Riedlsperger. Bewirtschafter und Angler führen einen "Kampf gegen Windmühlen".

In den heimischen Bächen werden die Fische rar.  SN/sw/Fischerei Bräurup
In den heimischen Bächen werden die Fische rar.

Alarmierende Ergebnisse bringen die Bestandsaufnahmen in den Pinzgauer Gewässern zum Vorschein. "Die Nebengewässer der Hauptflüsse Salzach und Saalach weisen mit wenigen Ausnahmen Fischbestände auf, die sich in einem Bereich von nur drei bis zehn Prozent des Sollwertes bewegen. In Restwasserstrecken ...

30 Tage lang kostenlos testen, endet automatisch.


Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie weitere 3 Monate um 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihre Vorteile:

  • Die SN als E-Paper in der SN-App, schon ab 20.00 Uhr am Vorabend
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle SN-Plus-Artikel
  • Unbeschränkter Zugang zum SN-Archiv
  • Auf bis zu 5 Endgeräten gleichzeitig nutzbar

Aufgerufen am 09.08.2020 um 10:47 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/pinzgauer-fischer-sorgen-sich-um-die-leeren-baeche-89705296