Chronik

Polizei konnte Cybercrime-Fall in der Stadt Salzburg klären

Ein 20-jähriger Ukrainer wurde ausgeforscht. Der Mann hatte die IT-Systeme in einem Hotel in Salzburg lahm gelegt - und Geld für Entschlüsselungssoftware gefordert.

Ein neues Betätigungsfeld für Kriminelle: Das Lahmlegen von IT-Systemen von Firmen – und das Fordern von „Lösegeld“. Die Zahl der Fälle steigt.  SN/APA/dpa/Oliver Berg
Ein neues Betätigungsfeld für Kriminelle: Das Lahmlegen von IT-Systemen von Firmen – und das Fordern von „Lösegeld“. Die Zahl der Fälle steigt.

Seit September 2021 ermittelte die IT-Gruppe des Kriminalreferates des SPK Salzburg gegen einen vorerst unbekannten Täter. Dieser hatte einen Ransomware-Angriff auf ein Hotel in der Salzburger Altstadt verübt und zwei PC des Hotels mit Trojanern verschlüsselt. Das geschädigte Hotel zahlte die Forderung des Täters, knapp 10.000 Euro, um die Entschlüsselungssoftware zu erhalten. Die Ermittler konnten nun einen 20-jährigen Ukrainer identifizieren. Eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft Salzburg wurde erstattet.

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