Chronik

Prozess um 380-kV-Protest in Bad Vigaun: Im Gerichtssaal herrschte Hochspannung

Sieben Aktivisten wurden nach ihren Protesten gegen Rodungen wegen Besitzstörung geklagt.

Einige der Männer, die sich Mitte Jänner demonstrativ an Bäume gurteten, wurden geklagt. SN/robert ratzer
Einige der Männer, die sich Mitte Jänner demonstrativ an Bäume gurteten, wurden geklagt.

"Heute geht es nicht darum, ob diese Freileitung zulässig ist oder nicht." Das hielt die Richterin am Halleiner Bezirksgericht am Montag gleich zu Verhandlungsbeginn fest. Sechs Männer und eine Frau waren in dem Zivilprozess als Beklagte geladen. Die Austrian Power Grid (APG) wirft ihnen Besitzstörung vor, weil sie sich zwischen 13. und 17. Jänner im forstlichen Sperrgebiet am Rengerberg bei Bad Vigaun aufgehalten haben sollen. Dort hätten die Bundesforste für die Errichtung der 380-kV-Trasse Wald roden sollen. Die Gegner wussten ...

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