Chronik

Reisevermittler soll Zeller Hotelier um 30.000 Euro geprellt haben

Ein 59-Jähriger soll Übernachtungs- und Transferkosten von arabischen Gästen in Zell am See nicht weitergeleitet haben.

Symbolbild. SN/www.BilderBox.com
Symbolbild.

Ein Österreicher, der sich als Reisevermittler ausgab, hat einen Hotelier in Zell am See in der Sommersaison 2016 offenbar um rund 30.000 Euro betrogen.

Der 59-Jährige soll das Geld für den Transfer und die Unterkunft arabischer Gäste zwar kassiert, die Beträge aber nicht an das Hotel weitergeleitet haben. Der in Wien lebende Mann wird laut Polizei bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

Der Verdächtige gab an, für ein ägyptisches Reisebüro tätig zu sein. Die Existenz dieses Büros konnte aber bisher nicht bestätigt werden, hieß es am Donnerstag in einer Aussendung der Landespolizeidirektion Salzburg. Den Ermittlern zufolge ist es unwahrscheinlich, dass die ausständigen Forderungen noch beglichen werden. Der Österreicher besitze zudem keine Gewerbeberechtigung. Bei den Gästen handelte es sich um Reisegruppen aus verschiedenen arabischen Ländern.

Quelle: APA

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