Chronik

Ruheoase im kleinen Grünmarkt

Der Unterbäck fühlt sich im Andräviertel gut aufgehoben. Vor allem donnerstags, wenn die Schranne viele Menschen anzieht, geht es gesellig zu. Und auch sonst versprüht der Laden ein spezielles Flair.

Elfi Rieder (l.) und Marion Haid bedienen die Kunden des Unterbäck im Andräviertel. Sie nennen den Standort einen Geheimtipp, ein kleines Italien.   SN/sw/vips
Elfi Rieder (l.) und Marion Haid bedienen die Kunden des Unterbäck im Andräviertel. Sie nennen den Standort einen Geheimtipp, ein kleines Italien.  

Nach dem Schrannen-Einkauf im Gastgarten des Unterbäck am Kaspeter-Areal entspannt einen Kaffee trinken: Das ist selbst nach drei Jahren am Standort für viele Salzburger noch ein Geheimtipp.

"Es ist wie eine Oase. Man hört keine Autos, obwohl man mitten in der Stadt ist", sagt Verkäuferin Marion Haid, die die Gäste bedient. Auch ihr Chef, Bäckermeister Berthold Forstner, fühlt sich gut aufgehoben. Er kam vor drei Jahren von Seekirchen, wo Haupthaus, Backstube und Café situiert sind. Bis dahin lieferte ...

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Aufgerufen am 19.10.2020 um 08:00 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/ruheoase-im-kleinen-gruenmarkt-68944966