Chronik

Salzburg hat 43 Tonnen Reserve-Splitt für den Residenzplatz eingelagert - Rupertikirtag setzte dem Platz zu

Der Residenzplatz muss ständig gewartet und ausgebessert werden. Wie lang es dauert, bis die 43 Tonnen Vorrat an Schotter aufgebraucht sind, weiß niemand. Um nach dem Rupertikirtag Reifenspuren zu glätten, muss zunächst der Schotter händisch weggekehrt werden. Die Reinigung erfolgt mit dem Handzwicker.

Es ist eine Reserve, von der niemand genau weiß, wie lang man damit auskommen wird: Auf dem Bauhof der Stadt Salzburg lagern 43 Tonnen Granitschotter. Das Material wird als Nachfüllung für den Residenzplatz gehortet.

Wie viel davon kommende Woche als Nachschub auf den durch den Rupertikirtag in Mitleidenschaft gezogenen Residenzplatz aufgebracht werden muss, ist noch offen. 150.000 Besucher und 130 Aussteller mit teils schwerem Gerät haben ihre Spuren hinterlassen: Lkw haben Furchen in den Platz gegraben, die oberflächliche ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.11.2020 um 03:08 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburg-hat-43-tonnen-reserve-splitt-fuer-den-residenzplatz-eingelagert-rupertikirtag-setzte-dem-platz-zu-76809676