Chronik

Salzburg: Millionenbetrügerin steht wieder vor Gericht

54-jährige hatte als selbstständige Buchhalterin von einer Agentur, für die sie tätig war, 6,7 Millionen Euro abgezweigt. Die Frau erhielt dafür Ende 2018 wegen Untreue und Betrugs fünf Jahre und drei Monate Haft (rechtskräftig). Am Montag, 21. September, steht die 54-Jährige nun erneut vor Gericht - wegen Steuerhinterziehung im Kontext mit ihren Straftaten.

Symbolbild.  SN/apa
Symbolbild.

Eine inzwischen 54-jährige Frau hatte von einer Salzburger Werbeagentur, für die sie als selbstständige Buchhalterin tätig war, über sieben Jahre hindurch (2008 bis 2015) insgesamt 6,7 Millionen Euro abgezweigt. Ende 2018 war die Frau, die bei mehreren Banken über Kontovollmachten der - danach pleite gegangenen - Agentur verfügte, wegen Untreue und Betrugs rechtskräftig zu fünf Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Im damaligen Prozess war sie voll geständig - mit den ergaunerten Geldern hatte sie ein Luxusleben geführt.

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