Chronik

Salzburg sagt "Jein" zum Christkindlmarkt

Bessere sich die epidemiologische Lage und die Corona-Ampel bleibe nicht rot, sei der Christkindlmarkt denkbar, sagt Bgm. Harald Preuner. Eine Strandbetreiberin bezeichnet das Hin und Her als "Kasperltheater". Ihr wäre eine klare Absage lieber gewesen.

Harald Preuner und Wolfgang Haider sehen einen verspäteten Start des Christkindlmarktes als Option. SN/robert ratzer
Harald Preuner und Wolfgang Haider sehen einen verspäteten Start des Christkindlmarktes als Option.

Es war ein langes Gespräch, das Christkindlmarkt-Obmann Wolfgang Haider am Freitag mit Bürgermeister Harald Preuner geführt hat. An Ende stand ein "Jein" zum Christkindlmarkt. Fix ist, dass er nicht am 19. November startet. Ob er mit Verspätung eröffnen kann, ist ebenso unklar wie die Frage, ob er bis zum 6. Jänner dauern könnte. Beides ist eine Option - ganz nach dem Motto "Alles ist möglich, aber nichts ist fix".

Wolfgang Haider hofft unterdessen auf ein epidemiologisches Wunder. "Wenn ...

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